Der Dieselskandal und die Zukunft unserer Mobilität in Wiesbaden

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Kommen Sie am Mittwoch den 16. Januar um 19.00 Uhr zu dieser Veranstaltung mit kompetenten und prominenten Podiumsgästen zum Thema Mobilität in der hessischen Landeshauptstadt !!!

Nehmen Sie Teil an unserer Diskussion und stellen Sie die Fragen, die Ihnen zum Thema Verkehr in Wiesbaden auf der Seele brennen …

Am 13. Februar wird der leitende Richter am Verwaltunggericht in Wiesbaden voraussichtlich das endgültige Urteil zum Dieselfahrverbot in Wiesbaden fällen.

Es wurden bereits bedeutende Massnahmen für eine Verbesserung der Luftqualität und für eine Verkehrswende in Wiesbaden geplant und teilweise umgesetzt, weitere einschneidende Massnahmen sind im Gespräch und führen zu großen Kontroversen in der Stadtgesellschaft.

Wie wird die Zukunft der Mobilität in Wiesbaden aussehen?

Diskussion & Publikumsfragen mit:

Dorothee Saar, Bereichsleiterin Verkehr & Luftreinhaltung des Klägers Deutsche Umwelthilfe

Prof. Dr. Heiner Monheim, Verkehrswissenschaftler und Mitbegründer des Klägers Verkehrsclub Deutschland

Andreas Kowol, Stadtrat, Umwelt- und Verkehrsdezernent der Stadt Wiesbaden

Ursula Kuhn, Evangelische Pfarrerin in Wiesbadens Innenstadt und tägliche Radfahrerin

Dirk Vielmeyer, Moderation

Haus an der Marktkirche (Friedrich-Naumann-Saal), Schlossplatz 4

Der Eintritt ist frei.

Fragen und Anregungen gerne an verkehrswende@web.de

Bitte bewerben Sie unsere Veranstaltung, wenn Sie Mitglied bei Facebook sind:

https://www.facebook.com/events/272469403625332/

 

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Aktion zur Gerichtsverhandlung – Dieselfahrverbot in Wiesbaden?

Am Mittwoch den 19. Dezember um 10.00 Uhr beginnt die Gerichtsverhandlung über ein Dieselfahrverbot am Verwaltungsgericht in der Mainzer Straße.

Mitglieder unseres Bündnisses werden bereits ab 9.00 Uhr vor Ort sein, um mit Schildern, Plakaten und Transparenten im Innenhof des Justizgebäudes darauf hinzuweisen, dass unsere Stadt dringend eine zeitnahe Verkehrswende braucht!

Macht mit und setzt ein Zeichen! Die regionale und überregionale Presse vor Ort sollte Fotomotive bekommen, die die Stimmung der Bürgerinnen und Bürger in Wiesbaden wiedergeben.

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EINLADUNG kostenlose CityBahn Info-Fahrt

CITYBAHN INFO-FAHRT des BÜNDNIS VERKEHRSWENDE WIESBADEN
(seit 2012 aktive, bürgerschaftliche Kooperation zur Förderung einer Verkehrswende in der Landeshauptstadt, bestehend aus 11 Mitgliedsorganisationen und weiteren Einzelmitgliedern. U. a. zum vierten Mal Veranstalter des Wiesbadener Verkehrswende-Festes am So 24. Juni 2018 rund um die Ringkirche)

Sie möchten jetzt endlich selbst erfahren, was eine Citybahn leisten kann und was nicht? Sie möchten Bedenken frei ansprechen und fundierte Antworten auf Ihre Fragen erhalten?

Dann kommen Sie am Samstag den 17. März mit auf diese entspannte und kostenlose Info-Fahrt zum ZDF nach Mainz. Mit dem Sonderbus vom Wiesbadener zum Mainzer Hauptbahnhof und von dort als Sonderfahrt weiter mit der Mainzelbahn auf den Lerchenberg zum ZDF. Interessante Informationen, Erfahrungen und Gespräche werden ein Teil dieser kleinen Tour sein. Und die Mainzer Verkehrsdezernentin Katrin Eder, der Wiesbadener Verkehrsdezernent Andreas Kowol sowie weitere Experten werden uns begleiten und Ihnen Rede und Antwort stehen.

Für Speis und Trank sowie eine angenehme Fahrt ist gesorgt.

Wir starten um 13.00 Uhr an der Haltestelle der Buslinie 6 am Wiesbadener Hauptbahnhof und freuen uns auf eine fröhliche und informative Info-Fahrt mit Ihnen !

Um ausreichend Sitzplätze einplanen zu können, bitten wir um eine kurze Anmeldung an verkehrswende@web.de

Falls Sie Mitglied bei Facebook sind, teilen und verbreiten Sie bitte auch unsere Facebook-Veranstaltung:
http://www.facebook.com/events/1713822435304592/

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März-Plenum Bündnis Verkehrswende Wiesbaden

Freundinnen und Freunde einer Verkehrswende in Wiesbaden,

bald ist wieder der dritte Mittwoch in einem ungeraden Monat. Das Bündnis Verkehrswende trifft sich zu seinem März-Plenum und lädt alle Interessierte dazu ein:

Mittwoch 21. März um 19:00

Hochschule Rhein/Main Campus Klarenthal, Kurt Schumacher-Ring 18, Gebäude A, Raum 112

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Gemeinsam im Westend # # # Park-Chaos, Auto, Zukunft # # # Ideen- und Diskussionsabend zur Mobilität in der Innenstadt

Liebe Innenstadt-BewohnerInnen,

am Dienstag den 20. Februar 2018 um 19.00 Uhr lädt Sie das bürgerschaftliche Bündnis Verkehrswende Wiesbaden herzlich in das Georg-Buch-Haus in die Wellritzstraße ein.

Wir möchten mit Ihnen über die Verkehrs- und Parksituation in der Innenstadt, insbesondere im dicht bewohnten Stadtteil Westend sprechen. Wie ist Ihre persönliche Situation beim Thema Mobilität in Ihrem Stadtteil? Haben Sie Kritik an den aktuellen Verhältnissen? Sind für Sie Veränderungen im Bereich Autoverkehr, Radverkehr oder Fußverkehr notwendig? Haben Sie vielleicht sogar konkrete Veränderungsvorschläge?

Ergreifen Sie das Wort und diskutieren Sie mit uns über unsere Mobilität, über die Zukunft des Verkehrs im Stadtteil und über die Folgen für die Lebensqualität der Innenstadt-BewohnerInnen.

Wir wollen Ihre Meinungen, Beispiele und Ideen aufnehmen, um mit diesen Impulsen an die Verantwortlichen und Entscheidungsträger in unserer Stadt heranzutreten und unsere mobile Zukunft und deren Auswirkungen auf unsere Lebensqualität mitzugestalten. Lassen Sie sich diese Chance zum Mitgestalten nicht entgehen!

Anfragen und Anregungen sind sehr willkommen:  verkehrswende@web.de

 

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Was bringt uns die Citybahn?

Das Bündnis Verkehrswende sieht die Pläne zum Bau einer Wiesbadener Citybahn als wichtigen Bestandteil einer echten Wende unserer Mobilität. Welche Argumente klar dafür sprechen, dass auch die letzte Landeshauptstadt in Deutschland endlich eine Straßenbahn bekommt, macht dieses Faltblatt deutlich: 10_Gruende_fuer_Citybahn_A4_web

10 Gründe für die Citybahn in Wiesbaden

Die Citybahn ist wichtiger Teil eines gemeinsamen Verkehrsnetz für Mainz und Wiesbaden.

Mit der Mainzelbahn hat Mainz sein Straßenbahnnetz um 50% vergrößert. Mit einer Gleisverbindung über die Theodor-Heuss-Brücke kann Wiesbaden bereits ab dem ersten Streckenabschnitt vom Erfolg des Verkehrsmittels Straßenbahn profitieren. Denn die Strecke in Wiesbaden ist von Anfang an in ein funktionierendes Netz eingebunden. Mit der gemeinsame Nutzung durch Mainz und Wiesbaden lässt sich Infrastruktur, wie Depot und Werkstatt, rationeller und damit kostengünstiger betreiben.
Die Strecke von Mainz über Kastel in die Wiesbadener Innenstadt und weiter zur Hochschule RheinMain ist eine leistungsfähige Verbindung, mit der täglich der Einsatz von 30 Bussen durch die Straßenbahn ersetzt wird. Nach ihrer Fertigstellung kann das Straßenbahnnetz in Wiesbaden weiter ausgebaut und in die Region verknüpft werden.
Die Citybahn stärkt somit nicht nur die Verbindung zwischen Mainz und Wiesbaden sondern auch der Region. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die gemeinsame Tarifzone als Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit beider Städte künftig erhalten bleibt. Mit dem Bau der Citybahn wird die Reihe von Brückenschlägen per Straßenbahn zwischen benachbarten Städten (wie Mannheim und Ludwigshafen, Weil und Basel, Kehl und Straßburg) fortgesetzt. Zum Vorteil der einzelnen Städte und der Region.

Die Citybahn ist leistungsfähig.

Die Fahrgastzahlen im Wiesbadener Busverkehr steigen von Jahr zu Jahr. So beförderte die ESWE im Jahr 2016 fast 55,33 Mio. Menschen und damit 19% mehr als im Jahr 2006. Trotz dichtem Takt und einem hohen Anteil an Gelenkbussen ist das Bussystem in Wiesbaden an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gekommen. Busse im Pulk, die kaum Platz an den Haltestellen finden, sind ein alltägliches Bild. Eine Straßenbahnwagen mit durchschnittlicher Länge bietet rund 35% mehr Sitzplätze als ein Gelenkbus. Reicht irgendwann auch diese Kapazität nicht mehr aus, lassen sich Straßenbahnen durch zusätzliche Segmente verlängern oder können zusammengekuppelt werden.

Die Citybahn ist effizient.

Die Umstellung einer Buslinie auf Straßenbahnbetrieb lohnt sich bereits ab einem Aufkommen von 3000 Fahrgästen/Tag. Zahlen, die in Wiesbaden von vielen Linien deutlich überschritten werden. Mit der Straßenbahn können wesentlich mehr Menschen bei gleichen Personalbedarf befördert werden. Aufgrund des ruhigeren Laufs und des effizienten elektrischen Antriebs sind Straßenbahnwagen doppelt bis dreifach so lange im Einsatz wie Dieselbusse. Auch die benötigten Anlagen (Schienen, Oberleitung) haben eine Lebensdauer über mehrere Jahrzehnte. Im Vergleich zu Elektrobussen, die derzeit noch doppelt so teuer wie Dieselbusse sind, ist die Technik der Straßenbahn erprobt und bewährt.

Die Citybahn ist barrierefrei.

Der Einstieg in die Citybahn ist nahezu stufenfrei und mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl ohne Hilfe möglich. Denn an jeder Haltestelle ist der Einstiegsbereich auf gleicher Höhe wie der niedrige Boden des Fahrzeugs. Bei Busse liegt es am Geschick des Fahrers und der Verkehrssituation, wie dicht der Bus an den Bordstein heranfährt.
Die Straßenbahn hält dagegen immer im optimalen Abstand. Der Einstieg an gleicher Stelle, tastbare und kontrastreiche Elemente an den Stationen und in den Fahrzeugen sowie Ansageeinrichtungen erleichtern Sehbehinderten die Orientierung.
Da alle Straßenbahnhaltestellen in Wiesbaden neu errichtet werden, ist die Citybahn von Anfang an auf ganzer Linie barrierefrei.

Die Citybahn bietet besseren Fahrkomfort.

Ohne große Erschütterungen und laute Motorengeräusche bieten Straßenbahnen einen wesentlich besseren Fahrkomfort als Busse. Der Streckenverlauf ist vorhersehbar. So kann man in der Straßenbahn lesen, ohne dass einem schlecht wird. Im Bus muss man sich dagegen ständig darauf konzentrieren, ob plötzliche Ausweichmanöver oder Erschütterungen auftreten. Straßenbahnen sind daher bei Fahrgästen wesentlich beliebter als Busse. Überall dort, wo Straßenbahnen eine vorherige Buslinie ersetzten, stiegen die Fahrgastzahlen deutlich an. Ein Beispiel dafür ist der Erfolg der Mainzelbahn, die sämtliche Fahrgastprognosen bereits im ersten Jahr weit übertraf. Viele diese neue Fahrgäste nutzten vorher das Auto.

Die Citybahn ist umweltfreundlich.

Der Energieverbrauch der Straßenbahn beträgt pro Personenkilometer nur 0,1 kWh (das entspricht einem Verbrauch pro Person von 0,5 Liter Benzin auf 100 km).
Bei nur 20% Auslastung liegt der Ausstoß an Treibhausgasen als CO2 Äquivalente und Stickoxiden NOx pro Personenkilometer bei der Straßenbahn deutlich unter den Werten eines Pkw. Dabei sind die Emissionen bei der Produktion des Stroms bzw. des Treibstoffs eingerechnet.
Vor Ort fährt die Citybahn nahezu emissionsfrei. Jede Fahrt, die zukünftig mit der Citybahn statt mit dem Pkw gemacht wird, trägt dazu bei, dass die stark belastete Wiesbadener Luft sauberer wird und Grenzwerte eingehalten werden.
Rasen zwischen den Gleisen, dort wo die Citybahn auf eigener Trasse verkehrt, verbessert das Mikroklima. Im Vergleich zu anderen Baumaßnahmen schont die Straßenbahn den Baumbestand. Durch ihre Spurführung kann sie dicht an Bäumen vorbeifahren, wobei die Oberleitung unterhalb von großen Baumkronen gespannt werden kann.

Die Citybahn ist leise.

Während Verbrennungsmotoren, insbesondere solche von Bussen und Lkws beim Anfahren aufheulen, sind Elektromotoren von modernen Straßenbahnen leise. Das Rollgeräusch der Metallräder auf den Schienen ist durch Abschirmungen am Fahrzeug und schwingungsdämmende Bauweise des Fahrwegs gering. Wächst zwischen den Schienen Rasen, wird der Schall fast gänzlich absorbiert.
Bei ausreichenden Radien kommt es in Kurven nicht zu einem Quietschen. Wo die Straße vom Autoverkehr beherrscht wird, gehen die Geräusche der Straßenbahn in der allgemeinen Geräuschkulisse unter. In einer ruhigen Umgebung sind die Geräusche einer vorbeifahrenden Straßenbahn zwar wahrnehmbar, aber im Gegensatz zu ständig vorbeikommenden Autos nur ein vorübergehendes Geräuschereignis.
Übrigens das Bild der Straßenbahn als ständig klingelndes Verkehrsmittel ist überholt. Bei modernen Straßenbahnen wird die Klingel nur in Gefahrensituationen als Warnsignal benutzt.

Die Citybahn passt ins Stadtbild.

Die Citybahn und die mit ihrem Bau einhergehende Erneuerung der Straßeninfrastruktur bietet die Chance, Straßenräume so umzugestalten, dass sie für alle Benutzer – und insbesondere die Anwohner – attraktiver werden.
Wie die roten Doppeldeckerbusse Londons können die Fahrzeuge der Citybahn das Stadtbild Wiesbadens positiv ergänzen und zu einem Markenzeichen für eine moderne nachhaltige Stadt werden. Dafür muss ihr Design Eleganz mit Funktionalität vereinen und die Bahnen dürfen nicht als rollende Plakatwände missbraucht werden (keine Werbung auf Fensterflächen).
Die Gestaltung der Strecke lässt sich an das Umfeld anpassen. So kann eine Straßenbahn abschnittsweise auf einer Grüntrasse, zusammen mit dem Busverkehr und Taxen oder dort wo es nicht anders geht zusammen mit dem Autoverkehr verkehren. Für die Oberleitung gibt es filigrane Masten, die sich von der Straßenbeleuchtung kaum unterscheiden. In besonders sensiblen Bereichen kann auf kurzen Abschnitten notfalls auf die Oberleitung verzichtet werden. Dann überbrückt eine während der Fahrt geladene Batterie den oberleitungslosen Abschnitt.
Da die Trasse bündig mit dem Straßenniveau verläuft, kann sie genauso wie eine Straße gequert werden.
Wie schon heute bei stark befahrenen Straßen, zu denen die Trasse parallel verläuft, ist dies natürlich nicht an jeder Stelle möglich.

Die Citybahn ist wichtiger Standortfaktor.

Schon heute kommen 43 % aller Innenstadtbesucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln – nur knapp 25% mit dem Auto. Mit der Citybahn wird die Verbindung in die Innenstadt noch attraktiver, was sich positiv auf den Einzelhandel auswirken wird.
Bei der Wohnungswahl ist eine gute ÖPNV-Anbindung heutzutage ein wichtiges Kriterium. Ein Anschluss an die Citybahn macht Immobilien attraktiver und ist Voraussetzung für die Erschließung neuer Baugebiete (wie dem Ostfeld).

Die Citybahn ist nicht so teuer, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Als Gesamtsumme erscheinen die Baukosten zunächst hoch. Rechnet man die Kosten aber auf die Länge der Strecke, die lange Nutzungszeit und die hohe Beförderungsleistung um, ist die Citybahn billiger als gedacht.
Die Baukosten beinhalten nicht nur den Einbau von Schienen und Oberleitung, sondern die Erneuerung der gesamten Infrastruktur im betroffenen Straßenbereich (wie Kanalisation, Straßenbeläge, Fußwege, Ampelanlagen etc.).
Zudem muss die Stadt Wiesbaden die Kosten nicht alleine stemmen. Einen großen Teil, voraussichtlich 87,5 Prozent, decken Zuschüsse von Bund und Land Hessen über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Dieses Geld ist zweckgebunden. Wenn Wiesbaden die Mittel nicht abruft, fließt es daher in andere Städte.

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